Skip to content

Gesamtkosten in der AEMP reduzieren dank abgestimmten Prozessen

Case Study: Klinikum Weiden

Lesezeit: 4min.

Borer Chemie,

Gesamtkosten in der AEMP reduzieren dank abgestimmten Prozessen

Die Case Study der AEMP des Klinikums Weiden zeigt eindrücklich auf, dass sich bei der Vor- und Nachreinigung von Instrumenten enorme Zeiteinsparungen realisieren lassen. Ebenso können dank einem speziellen Passivierungsprozess die Reparaturkosten mittel- und langfristig gesenkt und als Folge auch die Ersatzbeschaffungen reduziert werden.

Infografik_DE 
 

Validiert heisst nicht zwingend optimal

Die Validierung von Aufbereitungsprozessen für Medizinprodukte ist in Deutschland Standard und wird seit über 20 Jahren umgesetzt. Validierte Prozesse sind jedoch nicht immer optimale Prozesse. So können auch scheinbar bewährte und validierte Prozesse längerfristig zu Qualitätseinbussen führen. Diese können in Form von Verfärbungen oder Verfleckungen auf Instrumenten, der Bildung von Ablagerungen in den RDG/-E auftreten oder auch zu Korrosionen mit der Folge von Ersatzbeschaffungen führen.

Bilder_vorher

Hinzu sollten – gerade heute – Themen wie Betrachtung der Gesamtkosten des Prozesses und die Frage nach Ressourcenschonung mitberücksichtigt werden.

In Summe sorgte die Umstellung auf das maschinelle 2-Komponenten-System deconex® TWIN und die Optimierung der Prozesse zu einer Entlastung der Gesamtkosten in der Aufbereitung sowie zu einer Steigerung der Mitarbeitermotivation, der Kundenzufriedenheit und der Patientensicherheit.



«Wir würden diesen Schritt jederzeit wieder tun»
Kordula Hoffmann, Leiterin AEMP Klinikum Weiden


 

Case Study herunterladen

 

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie regelmässig spannende Einblicke zu Themen der anspruchsvollen Reinigung und Desinfektion.